Steynbrecher Lied

Strophe 1

Steynbrecher war ein tapfrer Mann
Schon lange ist es her,
Er diente unsrem Kaiser und
Dem kaiserlichen Heer

Steynbrecher war ein guter Mann
Sehr tapfer und beliebt
Wir können Kor nur dankbar sein
Dass’s solche Söldner gibt

Refrain

Oho, Steynbrecher
Retter in der Not
Oho, Steynbrecher
Schlug die Orken tot
Oho Steynbrecher
Bis zum letzten Mann
Damit wär’ ja bewiesen
Was ein tapfrer Söldner kann

Strophe 2

Und dort im Tal von Dûrag-Bnar
Das Orkenheere stand
Der böse Feind hieß Bûlfrog-Van
Die Not war groß im Land

Doch ein Mann war zur rechten Zeit
An diesem falschen Ort
Der Mann hieß Borkan Steynbrecher
Und Treue hieß sein Wort

Refrain

Strophe 3

Das Elbenvolk von Bethel-Nord
War feige weggerannt
Doch Steynbrecher der hielt sein Wort
Die Schanze war bemannt

Die Orkenbrut, sie zog heran
Mit Ogren noch dabei,
doch wo Steynbrecher einmal stand
da kam kein Ork vorbei

Refrain

Strophe 4

Sie stürmten auf die Schanze zu
Die dreck’ge Orkenbrut
Es gab ein groß’ Gemetzel
Und floss das Orkenblut

Die kaiserliche Kompanie
Wehrte die Orken ab
Denn so ein Mann wie Steynbrecher
Der macht so leicht nicht schlapp

Refrain

Strophe 5

Und als die Sonne unterging
Kam dröhnend Bûlfrog-Van
Mit seinen schweren Truppen
Griff des Kaisers Schanze an

Doch Steynbrecher der Tapfere
Hat darauf nur gelacht
So tötete er Bûlfrog-Van
Und rettete die Schlacht

Refrain

Strophe 6

Als Bûlfrog-Van danieder lag
Das Orkenheere schwand
Die Hauptleut’ schlugen gegenseitig
Ab sich Kopf und Hand

Das Elbenvolk von Bethel-Nord
Und auch die Reiterei
Sie kamen nun zur Hilfe
Mit den Orken war’s vorbei.

Refrain 2x

Chroniken Der’zahlas

[Auszug aus „Die Zusammenfassung der Chroniken Der’zahlas, des verrückten Echsenpriesters“ von Tharsonius von Bethana]

[…] und R’takh ward erschlagen von Gôrbash, dem Fürsten der Angrôshím. Th’sakhn, der Bruder des R’takh, entkam verwundet aus der Schlacht und sann auf Rache. Tief im Berge Ihtl verbarg er sich und ward geheilt von H’senthe, der weisen Schlage, während Pr’chios, der Herr der goldenen Stadt, ein Herr rüstete und gegen König Lúmeniel zog. Drei Wochen dauerte die furchtbare Belagerung der steinernen Stadt Thálion, bis es schließlich fiel und von den Angreifern geschleift wurde. Aber einige der Eldar entkamen und verbargen sich in den Wäldern von Dophániel. Die seltsamen haarlosen Afflinge, die den Eldar gedient hatte, flohen gen Osten bis zum Lande Lowmeahr, wo sie eigenen Völker gründeten, aus den später der König Waldemarth hervorgehen sollte.

Th’sakhn, geheilt von seiner Wunde, zog aus um Chr’tash, den Weisen, auszusuchen. Gefahrvoll und beschwerlich war sein Weg, auf dem er die abscheuliche, bösartige, blasphemische, mächtige und grausame Kreatur Abu Zayaff durch eine List besiegte und ihr Kleinod an sich nahm. Chr’tash weihte Th’sakhn in die Lehren des Salamanders ein und sprach eine Prophezeiung aus: Th’sakhn würde die Völker der Dr’chem einen und siegreich gegen die Eldar und die Angrôshím in die Schlacht führen. Doch verschonen sollte der die Völker der Afflinge, denn aus ihren Reihen würden die vier Auserwählten stammen, die ausziehen werden um M’hadí Einhalt zu gebieten, wenn M’hadí diese Welt heimsucht.

Beseelt durch die Prophezeiung des Chr’tash zog Th’sakhn aus und einte die Völker der Dr’chem. Zusammen mit Pr’chios und Rhun’drch zog er in die Schlacht gegen die Angrôshím und die Eldar und schlug sie vernichtend, und es sollte Generationen dauern, bis sie sich von diesem Schlag erholten. Aus ihren geschleiften Städten barg er viele magische Waffen und Artefakte, die ihn zum mächtigsten Wesen auf dieser Welt machten. Aber die Völker der Afflinge schonte er, so wie Chr’tash ihm geheißen.

Und so errichtete Th’sakhn die Burg Kh’tchn, und verbarg seine magischen Waffen und Artefakte und seinen unermesslichen Reichtum in ihren Verliesen. Zusammen mit Ch’ngtkh, dem Alchemisten, wollte er aus Blut, Schlamm und Stein eine gewaltige Wächterin schaffen, die seine Schätze beschützen sollte: Acht Augen sollte sie haben, um jeden Feind zu entlarven, klebrige Fäden sollte sie spinnen können, um tödliche Fallen zu errichten, acht Beine sollte sie haben, um jeden Dieb bis ans Ende dieser Welt zu verfolgen und zwei gewaltige Giftzähne sollte sie haben, um jeden Angreifer zu vernichten. Und so schufen Th’sakhn und Ch’ngtkh dieses Wesen und nannten es Gorm.

Zur selben Zeit lebte ein ruhmreicher Krieger namens Sz’khan am Hofe des Th’sakhn. Er hatte in der Schlacht um Ârbhash Dhênis, den Sohn des Angrôshímfürsten erschlagen und war zum Hauptmann der Garde des Th’sakhn ernannt worden. Eines Tages stieg er aus Neugierde bis in die tiefsten Verliese der Burg Kh’tchn hinab und traf auf Gorm, welche die magischen Waffen und Artefakte bewachte. Aber sie tötete ihn nicht, denn sie fand Gefallen an dem jungen Krieger. Auch er fand gefallen an ihr und die beiden liebten sich auf den magischen Waffen und Artefakten des Th’sakhn. Die Nachkommen dieser Verbindung bewohnen noch heute jeden erdenklichen Winkel dieser Welt [no pun intended].
Gorm und Sz’khan schmiedeten einen Plan, um Th’sakhn zu ermordern und seine magischen Waffen und Artefakte zu rauben. Aber als Sz’khan Th’sakhn im Schlafe den Kopf abhieb, wurde er von Gorm verraten und von den Wachen getötet. In der Verwirrung stahl Gorm die magischen Waffen und Artefakte und schaffte sie in eine geheime Höhle. Dort hockt sie noch heute und bewacht wie eine Henne ihre Küken die magischen Waffen und Artefakte.

Pr’chios zog sich nach dem Krieg zurück in die goldene Stadt, wo er, bereichert durch den Kriegszug, blutige und dekadente Spiele organisierte. Seine Gefolgsleute machten Jagd auf die Afflinge und fingen sie als Sklaven, um niedere Tätigkeiten zu verrichten. Ein paar Jahrzehnte später kam einer der Auserwählten, getarnt als Afflingssklave eines Priesters des Pr’chios, in die goldene Stadt und […]

:=- „Computer games don’t affect kids. If Pacman affected us as kids, we’d all be running around a darkened room munching pills and listening to repetitive music.“ -=:

DSA Stilblüten

[Alle sind frei abgeschrieben, wie sie auf dem Notizzettel vorgefunden wurden. Falls auf Grund mangelnden Genusses alkoholischer Mittel die Pointe nicht erkannt wird übernehmen wir keine Haftung für das Schlagen des Schädels gegen die Wand.

Personae:

SL (SpielLeiter - um das böse Wort Meister zu vermeiden)
Lange vermisste, und "end-krasse" Gestalt, zudem Spielleiter mit viel Chaos-DSA-Erfahrung, geduldig bis zum geht-nicht-mehr.

L.
Bundi aus Leidenschaft, spielt einen 21. Stufe Schwarzmagier der mit zwei Golems, die ihn in Ermangelung eines Pferdes des Öfteren tragen, durch die Gegend läuft, das sagt eigentlich alles.

T.
Peter Steiner – Fan, Gastgeber, isst seine Pizza am liebsten pechschwarz, spielt den berühmt-berüchtigten Alrik (Söldner, der schon sehr viel Chaos-DSA-Erfahrung hat)

M.
Machtversessen und schon als Beamter geboren, spielt das lebende Charakter-Konglomerat Jedrik, 14. Stufe, hat sich vorgenommen ihn in dieser Kampagne bis zu 18. zu schaffen.

Verschiedene Biersorten (CAB, Potts, San Miguel, irgendwas) und Wodka O

1. Spielrunde (04.05.2002):

T.

SL zu T. (er sucht verzweifelt seinen Mut-Wert): "Schau doch auf deinen Charakterbogen!"

T. (schaut jetzt drauf): "Häh, ich heiße doch ganz anders?!"

L.: "Das ist dein Cyberpunk-Charakterbogen!"

T.: "Oh, deshalb hatte ich die tollen Waffen!"

SL: "Lasst uns mal die Situation vergewaltigen!"

T. (im Eifer des Gefechts): "Und warum darf ich dann nicht die Wehrlosen töten?"

T. (deutet auf den 21. Stufe Schwarzmagier): "Wollen wir uns von Merlin hier verarschen lassen?"

SL: "Hey, es ist Frühling, die Golems schlagen aus."

T. (zu L.): "Wer seid ihr?"

L.: "Eurem Freund sagt der Name `Dermod Ignares` bereits etwas."

T.: "Wie soll ich euch kennen, wenn ihr mir euren Namen nicht nennt! Also?"

L.: "???"

L. (in einem ruhigen Moment zum SL): "Sagen die Golems eigentlich `Papa` zu mir weil ich sie erschaffen habe?"

Nachdem er den Markgrafen zu Wiesengrund geköpft hat auf dessen Hochzeit:

L. (zu den Gefolgsleuten des Grafen): "Er war so mit den Feierlichkeiten beschäftigt, er hätte fast den Kopf verloren!"

M.: "Darf ich Selbstbeherrschung würfeln um nicht laut zu lachen?"

SL (zu L.): "Du kannst nicht lachen, außer böse! (An M.:) Du lachst!"

Im Echsen-Sumpf:

SL (zu L.): "Deine Golems haben über Nacht Moos angesetzt, so Moos, so."

In einer Pause:
Nachdem wir alle laut SL unsere weibliche Seite entdeckt hatten:

L.: "Ich wäre gerne mal in einer weiblichen Seite!"

M.: "Also ich wäre gerne mal in einer weiblichen Front. Ich weiß ja nicht wie L. sich das vorstellt!"

SL: "L. meinte das metaphorisch, du meintest das pervers und durchtrieben."

SL (verkörpert gerade einen angeblich mind. 3000 Jahre alten Echsenpriester, zu M.): "Ihr wollte also auf Neu-Aventurisch gesagt [deutet Gänsefüßchen an] krasse magische Artefakte!”

SL (verkörpert gerade einen Praiosgeweihten): “Was faselt ihr da? Ihr seid wohl mit Dämonen im Bunde?”

T.: “Ja, wäre ich gerne, aber DIE Kampagne ist schon vorbei!”

T. (hüllt sich in die Gewänder des niedergemetzelten Praiosgeweihten): “Hey, ob Praios das merkt, oder ob ich den auch mal um so ein Wunder anfunken kann oder so?”

2. Spielrunde (30.05.02)

Diesmal intensiviert durch den Konsum von Cab, Potts und KöPi so wie Wodka O

Zur Vorgeschichte:
Alles begann mit der Verteilung der AP für die Letzte Runde. Jedrik gelang es mit den 300 vergebenen Punkten auf die 15 Stufe zu steigen, für die anderen änderte sich nichts. Doch dummerweise fehlten Alrik nur 20 AP zur 12ten Stufe, aber der Meister blieb hart und ließ nicht einen Ork irgendwo respawnen um ihm diese zu gönnen. Somit war Alrik bzw. T. für die gesamte Spielrunde traumatisiert und hatte nur dieses eine große Ziel vor Augen.

T.: “SL, was heißt das? Huren des Lichts?”

SL: “Häh??? Wesen des Lichts!”

Alrik streift sich das Gewand eines ermordeten Praios Geweihten über:

M.: Was ist das jetzt für ein Praios Geweihter? Ich habe nämlich viel auf Götter und Kulte.

SL: “Ja der ist so ne Art Obersturmbannführer.”

T.: “Hat hier irgendwer vielleicht ne SS Ranglisten Tabelle?”

SL: “Ihr habt von der Echsenbasis Nahrung für euer Echsenheer mitbekommen, getrocknetes Menschenfleisch und so.”

L.: “Wir sollten hoffen, dass die Nahrung bis ins Orkland reicht.”

SL: “Man munkelt sogar, dass der neue Herr ein Praios Geweihter ist.”

T.: “Oh das bin ja ich, Töröööööö!!!”

T. (wegen besagten fehlenden 20AP): “Treffe ich irgendwelche Ungläubigen auf dem Weg die ich niederstrecken kann?”

Die als Leprakolonie getarnte Echsenarmee zieht am Haus eines Köhlers vorbei.

M.: Der Köhler zu seinem Sohn: “Ein Glück das sie nicht gemerkt haben das wir in Wirklichkeit einen Drachen ausbrüten!”

L.: “Das habe ich auch gerade gedacht.”

M.: “Doof bleibt doof!”

T.: “Man kann einen Praios Geweihten nicht so einfach ausrauben!”

SL: “Doch ganz einfach, du kriegst nen Knüppel in den Nacken und wirst ausgeraubt.”

L. alle 2 Minuten: “Fitzzzzz”

(Anspielung auf M. Mittermeiers Aliens treffen auf Menschen Story “Ha, Erdlinge auslöschen Fitzzzz”)

T.: “Wir waren trotzdem bei DSA stehengelblieben auch wenn der Teufel voll korrekt ist.”

L.: “Also T. steht eher auf die Nazi-Döner-Variante.”

T. und SL streiten um Handschuhe die Alrik dabei haben soll oder auch nicht.

SL: “T. wer ist allmächtig?”

T.: “Du, krieg ich jetzt 20AP?”

SL: “Da kommt so ein schwarzer Wagen den Landweg entlanggefahren.”

M. (verzweifelt schreiend): “Huah, das ist wieder der Schwarzmagier, der seine Truhe zurückhaben will!”

SL: “Ihr hört so nen Schrei von der hinteren letzten Ecke, so nen Schrei, so nen Todesschrei, nix Besonderes.”

L.: “Du redest wirr.”

M.: “Ja ich weiß, ich rede in Zungen.”

Wir bauen ein Floß am Waldrand zusammen.

SL: “Würfel mal Wildnisleben.”

T.: “Wozu, um Holz zu finden? Das sollte mal nicht schwer fallen.”

SL (mittlerweile recht genervt): “Boah T.!!!”

2 Minuten später: “T., wie krank bist du eigentlich?”

SL: “Ihr seid nicht mehr in DSA, ihr seid in einem irren Survival Trip.”

Nach dem Spiel:

Personae:

SL: Noch halbwegs wach, aber vom Bier gezeichnet in alten Goha Erlebnissen schwelgend.

T.:Auch noch wach, den ganzen Abend schon völlig wirr im Kopf und ebenfalls vom Bier recht erheitert.

M.:Stellenweise die Äuglein schließend und mit L.i auf dem Sofa kuschelnd. Die Wirkung des Alkohols verflog mit der Zeit.

L.: Brachte die Spielrunde so gegen 3:10 zum Cutten, was nicht heißt das sich die Gruppe auflöste. Kuschelte mit M. und der Alkohol ließ ebenfalls schon ziemlich nach. (Ey…nicht das was ihr denkt, wir mögen uns halt *g*)

Wirkung, die: Allerlei Blut im Alkohol.

Nach ellenlanger “politischer/philosophischer” Diskussion:

Es wird diskutiert: Unterschiede zwischen Tieren und Menschen. Die Frage: “Haben Tiere ein Bewusstsein?”

T.: “Affen sehen sich auch im Spiegel und fahren trotzdem keine Autos!”

M. und L. seit mittlerweile grob 1 Stunde mit Nahtoderfahrungen und eigentlich nur über Sex redend auf dem Sofa zusammen abhängend, während die anderen immer noch im Suff versuchen intellektuell sT.mige Diskussionen zu führen. Doch dann stellten sie fest, dass der jeweils eine mit dem jeweils anderen nicht diskutiere kann, und diskutieren natürlich weiter. M. und L. starben der weil ein wenig weiter.

3. Spielrunde (was hatten wir gestern??? Ach ja 21.06.02)

Gar glorreich die Idee des Gastgebers diesmal sogar noch dem Fleische zu frönen, sprich zu grillen. Dies sollte die Wirkung des Alkohols verzögern, doch die Sonne tat ihr Übriges die Gemüter und das Gesöff entsprechend zu erwärmen, und somit die benebelnde Wirkung zu fördern.
Auf Grund widriger Umstände levitierte ein allseits bekannter Schwarzmagier seinen Arm während der Sitzung ungelenk in die Höhe und löste damit, gemäß der Chaostheorie, eine Kettenreaktion aus. Der Arm erhob sich, stieß an das Sammelsurium, oder nennen wir es mal penibel geführter Ordner, dessen eine Kante es gewagt hatte sich über die Tischkante hinauszulehnen. Dies wiederum führte zu einem Erdbebenartigen Effekt, der sich auf ein gut gefülltes Glas Baileys auf dem Tische heftigst auswirkte. Denn das Glas begann zu schwanken und fiel. Dabei ergoss sich sein Inhalt über Teile des Sammelsuriums und auch über den Zettel, auf dem alle Peinlichkeiten der Zusammenkunft vermerkt werden sollten. Das auch noch einige Würfel danach dem Alkohol frönen durften/mussten sei hier nur am Rande bemerkt. Die Tränkung des Zettels führte zu dessen Verschwinden in einer Raumecke in der er schön trocknen konnte, jedoch wurden von nun an keine Peinlichkeiten mehr von den Teilnehmern verübt, zumindest wenn man dem Zettel glauben schenken darf.
Doch fangen wir einfach mal an:

M.: “Ja wir sind ja auch Haltern am See und nicht Sythen am Getto!”

L. (völlig euphorisch): “Jaaaa! Ich kämpfe immer noch für das erste richtige Getto Deutschlands. So mit Lowridern. Dann fahre ich mit unsrem Audi durch die Gegend und lade irgendwelche Bitches ein und knalle irgendwelche Homies ab!”

M.: “Also bei den Bitches will ich mitmachen!”

L. (immer noch euphorisch): “Nicht bei den Homies??? Das sind irgendwelche Hauptschüler, die haben eh keine Perspektiven. Das ist für die sowieso ein Teufelskreis und demnach egal!”

Es geht mal wieder um die Golems:

L.: “Ich könnte mich auf die Golems draufstellen und auf denen surfen!”

M.: “Waren das Steingolems?!”

L.: “Was soll das heißen? Das die nicht schwimmen können und wegen des Gewichts untergehen? Also Elefanten können auch schwimmen du Nasenbär!!!”

SL (leicht entsetzt): “Ja, Elefanten sind auch nicht aus Stein!!!”

SL: “Ihr geht da durch die Straßen so mit Kneipen, Tavernen und Änderungsschneidereien.”

M.s erster an diesem Abend

Im Verlauf der Runde hat er ein magisches Artefakt erhalten, dem Ottonormalbüger besser als Uhr bekannt. Er wirft einen Blick darauf:

SL: “Ja also der große Zeiger steht auf der 6 und der kleine auf der 7.”

M.:(ein wenig verwirrt): “Es ist spät!”

Zwischendurch:

Man trinkt gerade Baileys mit Milch. M. und L. trinken mal wieder auf die schwarzmagischen dunkelelfischen Battlemages:

M.: “Ich mag Milch!”

SL: “Ja währenddessen sitzt du da so draußen stundenlang rum?!”

L.: “Ja ich sinne ein wenig über das Erlebte nach. Vielleicht unsinne ich auch ein wenig.”

M.: “Du bist der, der hier ab sinnt.”

Und wieder 5€ in die Wortspielkasse!!!

Weitere Aufzeichnungen des Abends existieren nicht. Dies hat, neben dem bereits angesprochenen Grund noch weitere Ursachen. Kurz nach dem misslungenen Levitationszauber kam die Gruppe irgendwie auf die Idee die Sitzung in engl. Sprache fortzuführen. Was wiederum bedeutet das die nächsten 4 Stunden nicht mehr im betrunken, genuscheltem Deutsch, sonder halt im völlig normal genuscheltem US-Englisch verspielt wurden.

By the Way: “The Lizardmen can be compared to horses. When one member of the group asked the Master about how we could distinguish between male and female Lizards, and another member of the group presumed that might be possible because one group has Titts, the mighty Master taught us that they can be compared to horses. No direct gender can be seen but they can drive out their dicks. The last member of the group directly showed the possible size with his hands!”

An dieser Stelle sei auch noch folgendes beschrieben, da ja nicht der Eindruck entstehen soll das es sich hier um sinnlose Besäufnisse handelt. Denn es werden durchaus politisch hochbrisante Themen diskutiert oder zumindest dargestellt. So griff sich T. die farbigen Würfel und ordnete sie den großen Parteien zu. Ein schwarzer W20 für die CDU (nachdem er mehrfach ein 4 geworfen hatte, entschied er den Würfel direkt auf die 20 zu drehen damit die CDU eben 20% erhält). Ein gelber Würfel für die FDP (der Würfel wurde letztendlich auf 18 gedreht, übrigens eine bösartige Zahl, da die “1″ das “A” und die “8″ das “H” repräsentiert und man somit ein allerfeinster Verschwörungstheoriemanier auf Adolf Hitler schließen kann. Tja Herr Möllemann!). Dann rollte er den lila W12 für die PDS (denn mehr als 12% kriegen die eh nicht und was am Ende bei dem Wurf herauskam ist auch völlig unwichtig). Nun folgte der rote W20. Er fiel und kam bei einer vier zum Stillstand. Ohne nur einen Moment zu Zögern rief der Wahlleiter aus das die Grünen es nicht schaffen über die 5% Hürde zu klettern. Entgeistert blickte man auf den Würfel, doch nicht wegen des Ergebnisses. Völlig unbeirrt redete T. bereits von den Koalitionen und der Opposition, doch das um ihn herum schallende Gelächter lies ihn vermuten das irgendetwas falsch seien musste. War der rote W20 etwa doch nicht als Repräsentant für die Grünen gedacht? Es schien ihm zu dämmern

4. Spielrunde (war auch an irgendeinem Tag)

Rollenspieler sind mit Faulheit gesegnet. Doch es finden sich ja immer ein paar Dumme. Diese bestanden diesmal aus Jedrik (oder wie auch immer er jetzt heißt) und Dermod Ignares (also aus M. und L.). Denn diese beiden kümmerten sich spontan um die Versorgung der Gruppe mit Speis und Trank. Das man im Getränkemarkt jedoch vor eine Auswahl an interessanten Biersorten gestellt wird von denen man vorher noch nie etwas gehört hatte, war nicht abzusehen. Insofern stiegen die Kosten zwar enorm, aber wir wollen ja mal nicht zimperlich sein.
Insofern durften wir zu dieser Runde folgende Getränke begrüßen: Reste von CAB und V+, Bacardi Rigo, Wodka E/O, Pots, Bronx Bier (ne übliche Bier Cola Mischung, aber das Ettikett regte zum trinken an) und nicht zu letzt das Cannabis Bier welches sich dann zwar als Cannabis Cola herausstellte, aber dennoch irgendwie lecker war.
Somit konnten wir dann, nach dem verspäteten eintreffen der restlichen Gruppenmitglieder (oder sollten wir Irren sagen???) auch mit Brot und Spielen beginnen. Allerdings nicht ohne vorher noch in alten Zeiten zu schwelgen.

Da gab es doch mal diesen Spruch:”There once was a lady from Riga…”

Irgendwer warf es in die Menge und unser allwissender SL konnte ihn natürlich vervollständigen:

“There once was a lady from Riga

who sat with a smile on a tiger

they returned from the ride

with the lady inside

and a smile on the face of the tiger.”

Nun gut, die Bacardi Flaschen leerten sich und es war an der Zeit mit den schlechten Witzen zu beginnen.

Wir stoßen gerade mit Bacardi an:

M.: “Das ist Elfenblut!”

L.: “Das schmeckt aber nach Zitrone???”

M.: “Ja, weil die Elfen immer so sauer sind wenn du sie erschlägst!”

(nach kurzer Überlegung befand er den Gag selber für schlecht, aber dennoch würdig aufgeschrieben zu werden)

Die erste Aktion:

SL (als irgendein Echsentyp): “Bitte folgt mir.”

T.: “Ich folge ihm.”

M.: “Ich auch.”

L.: “Ja, ich auch. BILLIGROLLENSPIEL!!!

Echsen über Elfen laut M.:

“Sie sprechen nicht mit gespaltenen Zungen, ich trau ihnen nicht.”

SL: “Die Decke verwandelt sich in Fische.”

L.: “Das nächste Mal spielen wir aber nicht mehr nach nem Goha Festival. Und wir trinken kein Cannabis Bier mehr.”

SL: “Alles ist mit der Textur von Interferenzmustern überzogen und es erscheinen geometrische Figuren am Himmel.”

T.: “Wir gehen nach Norden!”

L. wirkt Analys Arcanstruktur auf eine Pyramide und verbrennt sich die Hand.

L.: “Ich laufe hinter dir her und du riechst verbranntes Fleisch!”

M.: “Ich kriege Hunger.”

M. zu T.: “Erschieß das Reh, wir brauchen was zu essen.”

T.: “Ne, das macht keinen Spaß, das kann nicht um Gnade winseln.”

SL: “Ihr seht wirre Gestalten über die Heide rennen.”

L.: “Ah, nackte Frauen in weißen Gewändern.”

L. castet Ignisfero…: “Aus meinen Händen ergießen sich Flammen über den Orkentrupp.”

SL: “Ist das nicht mehr so ein Flammenball.”

L.(total trocken und evil zischelnd): “Macht nichts!”

Wir schlagen die Orken in die Flucht:

M. (als Beleidigung brüllend): “Tairach lutscht Schwänze!”

M. und T.:

SL: “3 von euren Leuten sind verwundet, einer davon schwer.”

M. und T. (aus einem Mund): “Wir lassen ihn zurück.”

L. castet Höllenpein auf einen Ork, dieser windet sich für fast 2 Minuten vor Schmerzen.

SL: “Zzzzzppp, schlechter Trip.”

Völlig aus dem Zusammenhang gegriffen:

T.: “Also ich finde Parkinson auch viel angenehmer.”

5.Spielrunde (nicht mal mehr das Datum ist bekannt)

Nur der Namenlose selbst weiß welche finsteren Mächte hier am Werke waren, die sämtliche Aufzeichnungen der Runde vernichteten) Aber es sei noch zu vermerken das wir diesmal unsere Machenschaften bis nach Duisburg ausweiteten um dort in der Herberge des Meisters Unterschlupf zu finden. Im Gedächtnis sollten uns hier noch die Filmvorführungen am nächsten Morgen bleiben. Zu sehen gab es das dt. Blair Witch Projekt (man war der schlecht) und “Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb” der durchaus zu gefallen wußte. Auch die Rühreier mit eingebratanen Schrimps, die uns der Meister als Speise vorsetzte seien hier zu erwähnen. Denn wenn es auch eine seltsame Kombination zu seien schein, so war es durchaus sehr lecker. Ebenso wie die zum Mittagsmahl bereiteten Nudeln, mit der Soße zubereitet aus allem was so in Küche und Kühlschrank zu finden war und vom Meister und dem Schwarzmagier gekocht wurde.

6. Spielrunde (23.12.2003)

Von draus vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen…wir spielten gar schon lange nicht mehr. Ja endlich ward es wieder so weit und wir trafen uns erneut um einen weiteren Schritt in Richtung…ja in was für eine Richtung gehen wir eigentlich? Dies weiß wohl nur unser aller Spielleiter der diesmal gar festliche ST.mung durch Geschichten und Lieder einzubringen wusste, doch dazu später mehr.

Am Vortage wurden bereits die ersten Gäste eingeladen, als da erschienen wären:

Ein Kasten Brinkhoffs, ein Kasten halbvoll mit Feez (das fetzt) und zur anderen Hälfte gefüllt mit Leez (Mehr als nur ein Radler). Des weiteren durften wir den immer gern gesehenen Wodka begrüßen, in Begleitung von Safari und O. Ebenso hatte sich ein wenig satanistisches Weizen (dunkles Erdinger) eingefunden und auch noch 2 verirrte Flaschen CAB leisteten uns Gesellschaft.
Am 23 selbst saßen wir dann alsbald in geselliger Runde beisammen und fröstelten ob der widrigen Umstände ein wenig. Aber das prasselnde Feuer im Ofen erhellte unsere Herzen und nach wenigen Stunden begann sich dann auch eine mollige Wärme im Raume auszubreiten.
Doch zuvor wollte noch ein wenig Wartezeit überbrückt werden, da ein Mitglied der Runde des Lesens noch nicht so mächtig ist, als das es jede Zeile einer E-Mail verstehen kann. Insbesondere diese, in der Uhrzeiten angegeben werden kann man ja schon mal überlesen. Aber was solls, das prasselende Feuer im Ofen und die davon abgestrahlte Hitze begleitete uns bei folgender wichtigen Diskussion:

Warum wurde die dt. Frauenfußball Nationalmannschaft eigentlich Weltmeister?

SL: “Die haben ja auch nur gegen Frauen gespielt!”

L.: “Frauenfußballweltmeister würde ich auch noch werden!”

M.: “Neee DU nicht!!!”

SL: “Früher waren wir so arm, da mussten wir am Heiligabend den Weihnachtsbaum verbrennen um nicht zu erfrieren.” (ja es war immer noch ein wenig kalt im Raum)

Doch dann sollten endlich die Spiele beginnen, natürlich nicht ohne vorher zu rekapitulieren wo man eigentlich beim letzen Mal angekommen war. War da nicht etwas mit einer Elfenquelle die uns alle in wohligen, regenerierenden Schlaf fallen ließ?

 

L.: “Hab ich auch ASP regeneriert?”

SL: “Ne wenn dann nur LE.”

L.(völlig entsetzt): “Was???”

SL: “Ja das steht hier so.”

L.: “SL, das hast du selber aufgeschrieben du Sau.”

[wer es noch nicht bemerkt hat: Wir spielen kein normales DAS-Abenteuer sondern halt einen Von SL erdachten "Trip"]

Wir rekapitulieren mal weiter…

SL: “Die 2 Typen bei euch, was waren das für welche? T. wie viele waren das überhaupt hä?”

SL(M. schiebt gerade Nachtwache): “Du bemerkst das der Meister einen verdeckten Wurf macht.”

M.: “Schlechte Träume bekommen nur schlechte Menschen.”

L.: “Ich wälze mich im Schlaf hin und her.”

L.: “Ich sehe jetzt krankhaft böse aus, nicht mehr böse krankhaft (hatte vorher nur 9 LE).”

Man schmeißt neus Holz in den Ofen, Meister des Feuers ist in jener Nacht L.:

M.: “Kann man die Hexe in den Ofen schmeißen?”

L.: “Ich bin Hexer, keine Hexe! Du musst auch mal zuhören wenn du was liest!”

Wir driften ab:

SL: “Mir haben mal irgendwelche schwulen Penner auf ner Schwulen Party was ins Glas getan”

L.: “Was machst du auf ner Schwulen Party?”

SL(völlig trocken): “Ich war eingeladen!”

Kornkraft war angeblich der Liebhaber der Mutterspinne Gorm. Diskussion: Er muss einen gewaltigen Schwengel gehabt haben.

L.: “Ha ich erkenne euch (grins) ihr müsst Kornkraft sein.”

Wir kämpfen gegen Gorm, hängen aber geistig noch in der vorigen Diskussion:

L.: “Ich penetriere ihren Unterleib…

Gelächter

L.: “…öhm, ich versuche hinter sie zu gelangen!”

Mehr Gelächter

M.: “Prost ihr Saufziegen!”

L.: “Kann ich ein anderes Tier sein?” (verschüttet etwas Wodka-O auf M.s Charakterbogen)

M.: “Ja, Saufesel!”

SL: “Ihr kommt an eine Hütte, davor liegt die Leiche.”

L.: “Aha, die Hütte muss ihn erschlagen haben!”

An dieser Stelle sei dann noch angefügt das wir, bei der Welturaufführung des neusten Werkes aus der Schmiede der allseits beliebten Band “Borbarad”, nicht nur zuhören sondern sogar tatkräftig mitgrölen durften. Der Song heißt “Steynbrecher war ein tapfrer Mann”und knüpft ganz an die hohen Maßstäbe des Vorgänger Albums an. Thematisch entführt uns das Lied zurück zu den großen Schlachten alter Tage gegen die Orkenbrut. Dem Songwriting ist man hier treu geblieben, den trotz des ernsten Themas (Krieg) lässt sich ein gewisser, sehr gekonnt angebrachter Wortwitz nicht verleugnen. Der eingängige Refrain hat wahrlich Ohrwurmcharakter. Wir können jetzt schon gespannt sein auf ein neues Album der alten Helden.

Auch wurde der Abend begleitet von wunderbaren Kurzgeschichten aus des Meisters Hand, die sicherlich auch noch den Weg in diese Sammlung finden werden.

[Anm. d. T (Anmerkung der Tippse): Die Band Borbarad hat ihre Ursprünge auf einer Klassenfahrt in Berlin. Zumindest 2 Mitglieder dieser Runde waren dort meist geistig anwesend und lungerten in einer Metalkneipe "Black Point" mit anderen wirren Gestalten rum. Dort wurde dann eifrigst an Liedtexten gebastelt. Auf CD gebannt wurden lediglich die Texte von unserem SL zusammen mit seinem finsteren Gefährten "Leif Drachenschädel" aka Diddi. Sie formten die Band Borbarad und brachten uns so auf der ein oder anderen Feier dazu, heidnische DSA Lieder zu schmettern ("Das Feuer aus Prem das ist mir genehm…." "Zartes junges Elfenfleisch…"). Lieder aus der Klaue unseres Schwarzmagiers(L.) fanden auf einem Magnetband ein Heim, produziert und auch vorgetragen von der Band "Fairytale of the End". So sollte dem geneigten Leser klar sein, das er hier nicht nur die kultigste DSA Runde vor sich hat, sondern auch Mitglieder und Songwriter der begabtesten Bands des Planeten. Gesetzt den Fall das hinter Haltern die Welt aufhört.]

[Leider fehlen hier einige Runden…*suchkramwühl* *blöderZettelfluch*]

???.Runde 22.05.04

Wir starten um 21:45 Uhr, nachdem unser hochwohlgebohrener Spielleiter noch einer nachträglichen Geburtstagsfeier beiwohnen “musste”. Anwesend waren außerdem: Pots Leeze, Pots, Ramazotti, “43″ und ein kleines ominöses Fläschchen, welches angeblich eine Flüssigkeit zur Bekämpfung von Warzen beinhaltete. Die Häufigkeit mir der sich eine gewisse Person das seltsame Gebräu auf den Daumen strich ließ uns jedoch vermuten das es sich dabei um eine Droge handeln musste. Ebenso seltsam das Verhalten derselben Person, als diese den Rand eines, mit Ramazotti gefüllten Glases sekundenlang ableckte. Aber der Tag hatte schon seltsam begonnen, denn so tauchte ein anderes Mitglied der Runde mit einem gar “boybandig” anmutenden Bart auf, gewann aber trotz der dadurch ausgestrahlten Naivität einen Streit um die Paragraphen des BGB gegen den Beamten aus Leidenschaft. Vielleicht hatte dies ihn in seine spätere Sucht getrieben? Man weiß es nicht. Das schwarzmagische Mitglied der Runde hatte leider am Tage zuvor einen bösartigen Anfall erlitten (wohl zu viel an den eigenen Tränken genascht?), so daß wir diesmal auch anti-alkoholische Getränke in der Runde begrüßen durften (die ausnahmsweise nicht gemischt wurden). So nahmen an der Tafel auch noch einige Flaschen Vitamalz teil.

Nach dem guten Essen der Feier des “Leidenenden” und den gerade genossenen Pizzen wurde unser erstes Gesprächsthema auch direkt auf das Essen gelenkt.
Doch ging es hier nicht etwa um das arme karge Bauernmahl, welches wir normalerweise genießen, nein unser T. warf doch tatsächlich den Begriff “Austern” in die voll gefressene Runde (wohlgemerkt voll gefressen und noch lange nicht voll besoffen).

L.: Die schmecken doch nur nach Fisch wenn die zu lange liegen, oder?

M. (kommt gerade vom Bierholen dazu): Was Frauen?

L.: Nein Austern. Da muss man Zitrone dran tun.

T.: Und Salz und Pfeffer, die schmcken dann nur nach Zitrone, Salz und Pfeffer.

SL: Und wenn die länger liegen stinken die nur nach Verwesung.

L.: Was jetzt, Frauen oder Austern?

SL: Ja schon die Frauen.

T.: Da muss man auch immer Zitrone, Salz und Pfeffer dran tun, sonst schmecken die nach gar nichts.

L.: Also beim nächsten Mal heißt es dann: “Aua Schatz was machst du da, es brennt so? Ja also der T. hat gesagt…”.

T.: SL ich finde es solle Suggestionsabzug geben.

SL.: Das ist jetzt aber auch Suggestion oder?

T.: Genau das habe ich auch gerade gedacht als ich das gesagt habe.

Es folgte einer längere Diskussion bei der nahezu jeder Satz Suggestion beinhaltete.

T.: Ich bin letzens im Bus gefahren, in Lavesum wohnt nämlich jetzt ein Neger.

L.: Ja wie? Klauen die euch die Autos oder warum fährst du mit dem Bus?

Wir treffen auf die Enterpise (ja Star Trek geht auch an uns nicht spurlos vorbei):

Alrik schafft es sich eines Phasers zu bemächtigen und trifft eines der Crewmitglieder mit dessen Strahl. Doch es bleibt keine Brandwunde zurück.

T.: Ich muss versehentlich auf Betäubung gestellt haben.

M.: Ja sicher…!

SL: Ja sicher die haben Windows auf der Enterprise.

L.: Ja warum ist denn die Voyager bitte im Deltaquadranten gelandet? HALLOOOO!

T.: Und der Captain der muss dann nen Reset machen. Mit ner Notfalldiskette.

SL: Jau und nem spitzen Gegenstand muss Picard dann unter seinem Sessel den Restknopf drücken.

Ein magischer Stein soll uns den Weg weisen. Er schwebt vor uns in der Luft:

T.: Wie der Stern von Betlehem.

L.: Nein wir sind nicht die 3 Weisen aus dem Morgenland.

M.: Wieso nicht? Ist doch cool.

L.: Also wenn wir dann noch so ein blödes Kind in ner Wiege finden, dann nagel ich das ans nächste Kreuz.

Wir betreten eine Kirche, der Priester liegt tot am Boden:

SL: Ja die scheinen hier einen anzubeten der gekreuzigt wurde.

M.: Und nach 3 Tagen ist der wieder auferstanden.

SL: Und sie haben von seinem Leib gegessen und von seinem Blut getrunken.

M.: (beinahe entrüstet): Ne SL, muss das sein. Das ist jetzt aber echt mal etwas pervers. Immer wenn wir mit dir spielen denkst du dir so nen kranken Scheiß aus. Das ist langsam nicht mehr lustig echt nich.

(in der allgemeinen Diskussion ging dann leider unter wie krank und pervers das Christentum denn noch so ist. Oder der Schreiberling kam einfach nicht mehr mit)

So endete dann die letze Sitzung dieser Chaos-DSA Runde gegen 5 Uhr in der Frühe. Dem Ramazotti wurde reichlich zugesprochen und wir erreichten nicht die Unsterblichkeit (dies sie hier vermerkt und mit einem dicken HAHA unterstrichen, da sich der Schreiberling doch irgendwie dafür verantwortlich fühlt. Daher wird er, nach Beendigung dieser Zeilen außer Landes reisen und sich nach einem geeigneten Versteck umsehen, vor demjenigen, dem gestern vor lauter Alkohol zum Glück nicht ganz bewusst wurde das sein geliebter Jedrik wohl nun doch irgendwann das Zeitliche segnen wird)
Anzumerken ist ebenfalls noch, dass Alrik mal wieder knapp an einer Stufensteigerung vorbeigerutscht ist. Diesmal jedoch um ganze 90 Pkt. und so großzügig kann ja wohl kein Meister sein im diese einfach in den Rachen zu werfen. So sind wir denn auf weitere Abenteuer gespannt…in ferner Zukunft sieht man sich vielleicht mal wieder…öhm auf jeden Fall, denn eine neue Runde wurde bereits beschlossen, doch diesmal unter dem Oberbegriff “Chaos-Cyberpunk” *muhahahaha*).

Nachtrag:

Durch eine Hausdurchsuchung meines Zimmers durch meine Person, stieß ich auf verräterische Zettel, auf denen in krakeliger Schrift die Namen: Millo, M., T. und L. zu lesen waren. Wie groß war doch meine Freude als ich entdeckte, das es sich um ein paar längst verschollen geglaubte Stilblüten handelte. Zwar kann ich sie keienr Spielsitzung mehr zuordnen, aber dies ist ja mal kein Grund sie nicht zu veröffentlichen. Hier also weiterer Frohsinn aus längst vergangenen Tagen:

SL: “Ihr geht durch den Wald und plötzlich taucht vor euch eine Lichtung auf.”

L.: “Oh welch Zufallsbegegnung Millo.”

T.: “Oh ich bin richtig gut in Jähzorn.” (sein Wert dürfte jenseits der 5 gelegen haben)

M. will des Nachts durch ein Dorf ziehen und klauen

SL: “Wie willste das denn da machen?”

M.: “Was soll das denn heißen? Ich hab Schleichen 20!”

SL: “Ja aber du schleichst gerade in das Haus von Born Adlerauge!”

L.: “Ne du triffst auf Bodendiele mit Knarzen 21.”

Wir erklären L. Deutsch:

SL: “Selbst wenn es so wäre, das wäre mit H geschrieben würde, wäre es nicht so.”

Man redet über Spinnen (muss die Sitzung gewesen sein als wir bei T. gespilt haben und Mille mit meiner Wenigkeit im Spielzeughaus von T.s kleinem Bruder verschwanden, wo ich dann, Arachnophob der ich nun mal bin, der festen Überzeugung war ein langes Spinnen Bein zu sehen)

L.: “Haben Spinne auch Chitin?”

SL: “Ja die haben auch Panzer.”

L. (entsetzt); “Wie die haben Panzer???”

SL: “Die haben auch Kampfflugzeuge!”

SL: “Du rennst vor nen Baum.”

T.: “Wie kann ich denn als Spinne vor nen Baum rennen?”

SL: ” Ja du rennst so und dann komt der Baum. Tock!”

T.: “Halloooo! Ich hab 8 Beine, ich kann damit machen was ich will.”

T.: “Ist das jetzt dein Ernst mit dem ausgenockt?”

L.: “Ja sicher was denkst du denn?”

T.: “Ja ich weiß nicht, aber vielleicht hat Millo noch ne Hemmschwelle.”

T. mit bösem Grinsen und den Worten “extra AP auf der Stirn): “Sagtest du Mutter UND Kind?”

T. würfelt Schaden aus: 3

T.: “Lächerlich, kann ich ja nicht mal ne Katze mit umbringen.”

L. würfelt mal aus Spaß ne Attacke für M.:

L.: “Ja die Attacke kommt durch. Wieviel Schaden mach ich denn nu?”

SL: “Der ist tot.”

SL: “Du wachst auf und hörst so ein Grunzen.”

M.: “Eher Wildschweingrunzen, oder eher Drachengrunzen.”

SL: Hmm..eher Drachengrunzen.”

Basilisken:
T.: “Wieviele AP gibt eigentlich so ein Basilisk?”

SL/M. aus einem Mund: “So 1000.”

T. (schenller Blick auf seinen Charakterbogen, dann laut jauchzend: “1000!!!”

M.: “Märtyrer sein ist blöd.”

T.: “Ja vor allem für den Märtyrer ne.”

SL: “Mehrtürer? Was willste denn mit mehr Türen?” (SpitzenWitz)

T.: “Letztens kam so ein cooler Film von so nem Indianer der sich hat Foltern lassen und von so nem Typ der davorstand oder so.”

L.: “Das ist unser Begleiter Tamul, er ist ein Opferer.” (wollte Opfer sagen)

SL: “Er hat nicht zufällig was von einem Roten Stern erzählt?” “Man reicht dir die Pfeife”

T.: “Ich setze zu einem tiefen Zug an und sage dazu gar nichts.” “Ähm, roter Stern sagt ihr?”

Gelächter

T.: “So ein roter Stern der am Himmel steht?”

mehr Gelächter

Als Jedrik zum zweiten Mal vor der Höhle war, hörte er eine ST.me die seinen Namen rief, doch er konnte sie nicht genau orten.

Dermod macht einen Abendspaziergang und kommt durchnässt ins Lager zurück. Während er die Kleidung ablegt:

L.: “Jedrik, da im Wald ruft einer nach euch.”

Der Apokalyptischen Reiter: M.

sein apokalyptishes Reittier: T.

sein apokalyptischer Falke: L.

SL: “Die Bremer Stadtmusikanten.”

L.: “Verdammt, wisst ihr eigentlich wie schwer es ist Apokalypse besoffen zu schreiben?”

SL/M. aus einem Mund: “Wie Apotheke!”

T.: “Ääääiiiäää.”

M.: “Du weißt doch gar nicht das es Harpyien sind.”

T.: “Ich hab ja auch out of Charakter Ääääääiiiäää gemacht.”

L.: Richtig, ingame wärs mehr ein Zzzzschhhh.” (zur Erinnerung, T. war auch mal Echse)

SL: “Sind Harpyien nicht auch mal durch schwarzmagische Experimente entstanden? (fragender Blick in die Runde)

M.: “Hast du die etwa hier ausgesetzt?” (Blick auf L.)

L. *pfeift*: “Hoppla, die bringen mir Briefe zurück. Ich habe Briefharpyien.”

M. hat wieder gegen einen Spieler intrigiert

T.: “Wie war das noch mit Abzügen wenn man gegen Spieler intrigiert?”

M.: “Hier wird niemand integriert.” (ja ja der Alkohol)

Kampf gegen die Harpyien:

T. erschlägt eine

M.: “Der kannst du jetzt an die Brüste…”

L.: “Millo, du musst dringend Frauen auftauchen lassen.”

SL: “Im Hochgebirge?”

M.: “Ja Eremitinnen.”

T.: “Denen kalt ist.”

M.: “Ausgewanderte professionelle.”

L.: “Denen kalt ist!”

M.: “Nutten!”

T.: “Gebirgsnutten!!!”

SL: “Du wirst von einer Boden Harpyie angegriffen.”

L.: “Gibts auch Luft-Boden Harpyien?”

Beschreibung von Harpyien:

SL: “Die haben so Vogelbeine, Schwingen statt Armen, so ein Frauengesicht…jetzt nicht sooo sexy…”

L.: “Also M., nicht draufspringen.”

SL: “Ne eher so bratzig. Und noch mega Titten.”

M.: “Das ist gut.”

Essen wir die Harpyien oder nicht?

M.: “Ich esse nichts was Brüste hat.”

L.: “Was ist mit Kühen? Die haben sogar 4 Nippel!”

SL: “Ja aber nue eine Brust.”

L.: “Mutation!”

Zur Abwechslung mal Schröter:

SL: “Du kommst zurück mit nem Steinbock auf der Schulter.”

L.: “Ich hab jetzt zurück mit nem Steinbock auf dem Schröter verstanden.”

M.: “Ich laufe in die Höhle….ich springe ins Wasser, denn eins musst du wissen, ich kann Schröter auf den Tod nicht ausstehen.”

SL: “Was ich dachte die können auch schwimmen.”

L.: “Klar sogar sehr gut, kennste nicht den Film Der weiße Schröter?”

SL: “Ja Schröter können alles Alter, die tauchen sogar auf wenn du in irgendeiner Dämeonensphäre untergwes bist.”

L.: “Ich glaube wir stehen mittlerweile schon im DSA Basis-Set drin, als Gruppe mit der Spieler auf keinen Fall mitgehen dürfen.”

L. tötet einen Köhler: “Har har welch sinisterer Plan. Ich werde ein ganzes Dorf auslöschen weil es im Winter keine Kohle zum heizen hat. Welche Monsterklasse hat denn ein Dorf?”

Der Wagen eines Gauklers rumpelt uns entgegen:

SL: “Obendrauf sitzt ein Kind.”

T.: “Aahhh, Kinderfleisch.”

Ein Mann in weißer Robe mit Blumen drauf komtm auf uns zu.

T.: “Wieviele Blumen sind es?”

SL: “54″.
Diskussion wie T. das so schnell rausfinden konnte

L.: “T. ist so ne Art Autistenspinne.”

Im Real Life

T.: “Hey da ist ne Katze vorbeigeschlichen.”

M. zu L.: “Willste die jetzt auf nen Kaktus aufspießen?”

L.: “Ne, in der Mitte teilen. Zack! Oh fällt tot um, war wohl doch kein Regenwurm.”
Gelächter

L.: “Ja ich bin Tierblind.”

SL: “Also ich kenne ja Farbenblind, Gesichtsblind, aber Tierblind???”

M.: “Gesichtsblind?”

SL: “Ja du kannst dir Gesichter nicht merken. Alle sehen für dich gleich aus.”

Annonym *g*: “Komisch, das hab ich mit Negern.”

Der OpT.ist:

SL: “Ihr habt kaum noch Wasser und Nahrung.”

M.: “Gut!”

SL: “Der Wind dreht, er bläst jetzt Richtung Berg.”

M.: “Und der Drache kann vorm Berg rauchen?”

SL: “Ja.”

M.: “Gut!”

L. zu T.: “Das Beste wäre wenn wir T. in nen Zoo stecken. Dann hätten wir jede Woche ne andere Attraktion.” (zur Erinnerung, T. war auf unserer Reise Söldner, Echse, Spinne, Praios Geweihter, wieder Söldner…)

T. versucht seine Spinnengestalt mit einem magischen Umhang zu verhüllen und sieht irgendwie aus wie der Glöckner von Notre Dame. Er humpelt etwas unbeholfen durch die gegend:

T.: “Hey cool dann mache ich auf gehbehindert” “Ey wo ist hier bitte die Rampe häh?”

T. geht einkaufen

T.: “Ich brauche einen die Gesatlt verhüllenden Mantel. Seht was das Abenteuer mit mir angestellt
hat. Ich bräuchte dann auch noch ein Quartett Schuhe.!”

Und noch ein paar Evergreens:

  • BND = Borbaradianischer Nachrichten Dienst
  • STASI = Schwarzmagische Traditionelle Abteilung für Sicherheit
  • IRA = Internationaler Rat für Assassinen
  • PKK= Partei Kaisertreuer Kusliker
  • NSA = Nationale Sklavenjäger Al’Anfas
  • USAF = Urinierende Saufköppe aus Festum
  • USA = Unruhe Stitfer Aventuriens (Helden)

was noch fehlt: KGB und KGIA…ob die noch wer kennt?